Echt relevant sein

Christliche Gegenkultur – Echt „relevant“ sein!

Ich bin hier auf einen schönen Artikel aus dem Jahr 2012 gestoßen, der die „Relevanz-Frage“ behandelt. Eine Frage, die immer noch recht häufig auftaucht und die das Potenzial hat uns in die Irre zu führen. Unseren Fokus auf Dinge setzen, die bei Menschen wichtig sind, aber nicht bei Gott.

Relevant sein – ja, das müssen wir tatsächlich. Aber nicht durch Äußerlichkeiten, nicht dadurch, dass wir für das Fleisch der Menschen attraktiv werden wollen. Denn all solches Trachten endet letztlich in der Irrelevanz einer Gemeinde.

Zeichen der Zeit (aus dem frühen 20. Jahrhundert)

Zeichen der Zeit

In dem Buch „Die neutestamentliche Gemeinde“ schreibt H. M. Riggle im letzten Kapitel:

Während ein hoher Prozentsatz der Namenschristen, sowohl Prediger wie auch Laien, heutzutage immer mehr von den klaren Richtlinien der biblischen Lehre abweicht, erheben namhafte Prediger ihre Stimme und versuchen die Trennungsmauern zu beseitigen, die nicht selten wegen geringfügiger Glaubensunterschiede aufgerichtet worden sind. Sie bemühen sich, theologische Streitfragen, die die Christen Jahrhundertelang getrennt haben, an die Seite zu legen und dafür eine herzliche christliche Gemeinschaft zu fördern.

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Starke Mitarbeiter – Starke Gemeinden

 

„Starke Mitarbeiter – Starke Gemeinden“

Ich erlebe, wie junge Menschen über ihre Gemeinden klagen. Ich erlebe wie Älteste, die Brüder, die in der Verantwortung stehen, krampfhaft versuchen die Fassade einer idealen Gemeinde aufrecht zu erhalten. Eines Tages, als ich im Gespräch mit einem jungen Bruder war, ist es mir klar geworden. Wir brauchen keine idealen Gemeinden, das was wir brauchen ist eine gesunde Gemeinde. Wir werden keine Gemeinde finden, in der es keine Probleme gibt. Aber wir können eine Gemeinde sein, die mit den Problemen recht umgehen kann. Weiterlesen

Wer seinen Traum von einer Christlichen Gemeinschaft mehr liebt als die Gemeinschaft selbst, der wird zum Zerstörer jeder christlichen Gemeinschaft, und ob er es persönlich noch so ehrlich, noch so ernsthaft und hingebend meinte.

Dietrich Bonnhoefer

Gott hasst die Träumerei; denn sie macht stolz und anspruchsvoll. Wer sich das Bild einer Gemeinschaft erträumt, der fordert von Gott, von dem Anderen und von sich selbst die Erfüllung. Er tritt als Fordernder in die Gemeinschaft der Christen, richtet ein eigenes Gesetz auf und richtet danach die Brüder und Gott selbst.

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Erschreckende Gedanken zur Einheit der Gläubigen

Mir und auch den Geschwistern in unserer Ortsgemeinde ist Reinheit und Heiligkeit der Gemeinde ein wichtiges Anliegen. Deshalb beten wir oft für die Einheit der Kinder Gottes. In letzter Zeit ist es mir aber immer schwerer gefallen daran zu glauben. Nicht das ich daran gezweifelt hätte, dass Gott das tun kann. Wenn ich sein Wort lese, wird mir jedes mal aufs neue klar: Er kann alles tun. Hatte ich auch mal in dem Artikel über Hiskia geschrieben. Weiterlesen

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