Die Bibel fürs Leben

Luther2017

Seit geraumer Zeit mache ich mir Gedanken, welche Bibelübersetzung für mich in der Zukunft meine Bible sein wird. Ich bin mit der Luther 1912 aufgewachsen. Als ich mich bekehrt habe war es die Bibel, die ich 4-5 mal durchgelesen habe. Wenn ich Bibelstellen suchen wollte, ist mir immer der Wortlaut der Lutherbibel eingefallen. Das war die Bibel in der ich „zuhause“ war. Weiterlesen

In eigener Sache: Sommerpause ist zu Ende

Werden wie Jesus, Das Gebetsanliegen Jesu

Wahrscheinlich hast Du gemerkt, dass mein letzter Beitrag vom 5. Juli ist, und ich seit dem nichts mehr gepostet habe. Ich habe mir eine längere Sommerpause gegönnt. Jetzt wollte ich aber nicht einfach so, ohne jeglichen Kommentar weitermachen, sondern ein kurzes Update zu meiner Situation abgeben. Weiterlesen

Jahreswechsel

Jahresrückblick

Rückblick

Nun ist mein Blog schon zwei Jahr alt. Unterschiedlicher könnten die zwei Jahre nicht ausfallen. Und ich glaube auch du als Leser hast das gemerkt. Nicht nur, dass im ersten Jahr die Artikel zwei mal in der Woche erschienen sind, und im zweiten Jahr nur einmal. Der wesentliche Unterschied ist, dass ich im ersten Jahr ein bestimmtes Ziel hatte. Weiterlesen

Es gibt keine kleine Sünde

es sei denn, wir fänden einen kleinen Gott.

John Wesley

Satan will die Sünde in deinen Augen klein und harmlos machen. Manchmal sogar schön und wertvoll. Aber lass dich nicht täuschen. Gott will dass wir das Gute (Ihn) lieben und das Böse (die Sünde) hassen. Bitte um Gnade und Sieg über die Sünde. Stelle dich mit jeder Faser deines Herzens gegen sie. Dann kannst du nützlich in der Hand Gottes werden. Weiterlesen

Die Namen Gottes

Eine Gruppe gewöhnlicher Menschen verkündigen die vielen Namen Gottes, in der Reihenfolge, wie sie in der Bibel auftauchen. Von 1. Mose bis Offenbarung. Das Ergebnis ist alles andere als gewöhnlich.

(Leider nur auf Englisch, aber einfach zu verstehen)

Was ein Mensch allein auf den Knien vor Gott ist, das ist er, und sonst nichts.

Robert Murray M'Cheyne

Einer der grundlegenden Schritte darin, Gott kennenzulernen und eine der grundlegenden Bestätigungen, dass wir Gott kennen ist, das Gebet — das geistliche, anhaltende, biblisch gesinnte Gebet.

Vor anderthalb Jahrhunderten schrieb Robert Murray M’Cheyne: „Was ein Mensch allein auf den Knien vor Gott ist, das ist er, und sonst nichts.“

Doch diese grundlegende Wahrheit haben wir völlig missachtet. Wir haben gelernt, wie man organisiert, Vereine gründet, Bücher veröffentlicht, in den Medien präsent ist, evangelistische Strategien entwickelt und Jüngerschaftsprogramme durchführt, aber wir haben vergessen, wie man betet.

— D.A. Carson, „Lernen, zu beten“

Gedanken zum Jahresausklang

Gedanken zum Jahresausklang von Robert Witt

Ein Jahr bloggen.

Als ich Ende letzten Jahres den Blog aufgesetzt habe, da war es mir schon bange, ob ich das was ich mir vorgenommen habe, schaffen werde. Ich gehöre zu den Menschen, die gern etwas neues anfangen. Aber ich bin auch meistens der Erste der aufgibt. Mir fallen so viele Gründe ein, warum es besser ist mit einer Sache aufzuhören. Und dann kann ich fast nicht anders, ich gebe einfach auf. Ich schaute Ende 2013 mit der Angst wieder zu versagen in das Jahr 2014. Jetzt schaue ich dankbar auf dieses Jahr zurück. Ich habe es tatsächlich geschafft. Doch halt! … Ehre, wem Ehre gebührt. Weiterlesen

Das kleine Wort „mein“, das ganz groß geworden ist

Hirtenpsalm auf werden-wie-jesus.de

Ein altes Predigerehepaar verlebte schon seit Jahren den Sommerurlaub in den Bergen. Bei ihren Spaziergängen lernten sie den Hirtenjungen Sepp kennen. Er kannte seine Schafe genau und wußte alles, was ein Hirtenjunge wissen muss, um vor seinem Bauern zu bestehen. In der Schule gehörte er allerdings nicht zu den schnellen Denkern und hinkte seinen Schulfreunden bedenklich nach. Der alte Prediger unterhielt sich gerne mit den etwas einfältigen, aber immer frohen und freundlichen Jungen. Weiterlesen

Jeder Christ darf nicht immer das tun, wozu er berechtigt ist, sondern er muss auf sein Recht verzichten können und zusehen, was seinem Bruder nützlich und förderlich ist.

Martin Luther

Denn wir sind alle gleich stark im Glauben. Ich habe einen stärkeren Glauben als einige von euch, wiederum haben einige von euch einen stärkeren Glauben als ich. Ja, wer heute stark im Glauben ist, kann morgen schwach sein und umgekehrt. Darum dürfen wir nicht auf uns und unseren Glauben und Vermögen allein sehen, sondern sollen auf unseren Nächsten sehen, dass wir uns nach ihm richten und ihn nicht mit unserer Freiheit beleidigen. Das ich euch ein grobes Gleichnis sage: Wenn einer ein Schwert trägt und allein ist, kann er es bloß oder in der Scheide tragen, daran liegt wenig; wenn er aber unter der Menge ist oder mit Kindern umgeht, dann muss er sich mit dem Messer ganz anders verhalten, damit es niemand beschädigt.

— MARTIN LUTHER Weiterlesen

Ein Christ ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem verpflichtet.

Martin Luther, Wittenberg 1520

Die Freiheit eines Christenmenschen

 

1520 schrieb Martin Luther auf Anregung des päpstlichen Gesandten Karl von Miltitz ein Traktat, in dem er seinen Glauben darlegte und der zusammen mit einem Widmungsbrief dem Papst Leo X überbracht werden sollte. So entstand das sehr lesenswerte Büchlein „Von der Freiheit eines Christenmenschen“. Weiterlesen

Was Martin Luther über die Bibel sagte

Was Luther über die Bibel sagte

Gepflanzt an den Wasserbächen

So könnten wir über das ganze Leben Luthers schreiben. Wahrlich, wenn einer, dann hatte er Lust zum Gesetz des Herrn und redete von seinem Gesetz Tag und Nacht. Das Suchen in der Schrift war seine höchste Freude und die Quelle seiner Kraft. Weiterlesen

Gedanken zur demütigen Unterordnung

Demütige Unterordnung auf werden wie Jesus

Wäge nicht groß, wer für oder gegen dich ist, sondern darauf denke und achte, dass Gott mit dir sei in allem, was du tust.

Habe ein gutes Gewissen und Gott wird dich gut schützen. Denn wem Gott helfen will, dem wird niemandes Bosheit schaden können. Weiterlesen

Die Liebe, die mich überwunden hat

Die Liebe die mich überwunden hat auf Werden wie Jesus

Ich habe gern die Geschichte mit der Erscheinung Gottes im Tempel, die Jesaja gesehen hat, gelesen. Ich habe auch gute Predigten gehört, in denen dieser Abschnitt ausgelegt wurde, in denen die Herrlichkeit Gottes so schön herausgearbeitet wurde. Und dann bin ich irgendwann einmal darauf gestoßen, dass es Christus war den Jesaja dort im Tempel sah. Weiterlesen

In eigener Sache: Halbes Jahr Online!

Halbes Jahr bloggen auf werden wie Jesus

Ich kann es kaum glauben, mein Blog ist schon ein halbes Jahr alt.

Und ich habe es tatsächlich geschafft, jede Woche zwei Artikel zu schreiben. Das ist gar nicht so selbstverständlich. Ich bin ein Tagträumer. Ich fange viele Dinge an, halte sie aber nicht durch. Und als ich im Dezember losgelegt habe, war ich mir nicht sicher, ob ich es noch durchhalten werde. Und deshalb will ich hier Gott die Ehre geben, dafür, dass er mir geholfen hat. Mich auf manche Themen gestoßen und manches vergessen lassen hat. Ohne seine Hilfe, diese starken Arme, die mich in mancher Woche getragen haben, hätte ich wahrscheinlich schon aufgegeben. Weiterlesen

Treffende Antwort

Treffende Antwort auf werden wie Jesus

Da gibt es die Geschichte von einem Schiffskapitän, der als er dem König der Sandwichinseln vorgestellt wurde nichts Besseres zu tun wusste,als mit seinem Unglauben zu prahlen. Er beendete seine Rede mit den Worten: „Die Millionen Christen sind alle nichts anderes als Heuchler und das ganze Christentum hat überhaupt gar keinen Wert!“ Weiterlesen

Was sich der Diener von Herodes gedacht hat.

Was der Diener von Herodes Gedacht hat, auf Werden wie Jesus

Das war gestern spät geworden. Wenn da nicht dieser Pharisäer wäre, der sich so sehr gerne selbst reden hört, wir wären bestimmt lange vor Mitternacht fertig gewesen. Wie hieß er nochmal? Simon? Ach egal. Und dann wollte er noch selbst mit diesem Jesus reden. Mal gut, dass die anderen für mich gestimmt haben. Der würde doch selbst über den Strick stolpern, den er auslegen sollte. Was für eine Selbstüberschätzung. Die wird ihm nochmal zum Verhängnis. Weiterlesen

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