Was Martin Luther über die Bibel sagte

Was Luther über die Bibel sagte

Gepflanzt an den Wasserbächen

So könnten wir über das ganze Leben Luthers schreiben. Wahrlich, wenn einer, dann hatte er Lust zum Gesetz des Herrn und redete von seinem Gesetz Tag und Nacht. Das Suchen in der Schrift war seine höchste Freude und die Quelle seiner Kraft.

Von ihm kommen einige der kernigsten Zitate über die Bibel.

Fürstenbriefe soll man zwei- oder dreimal lesen; denn sie sind bedächtig und weißlich geschrieben. Viel mehr soll man die Bibel oft lesen; denn darin hat Gott seine Weisheit schreiben lassen.

— MARTIN LUTHER

Fürwahr, du kannst nicht zuviel in der Schrift lesen und was du ließest, kannst du nicht zu wohl lesen und was du wohl ließest, kannst du nicht zu wohl lehren und was du wohl lehrest, kannst du nicht zu wohl leben.

— MARTIN LUTHER

Die Bibel ist wie ein sehr großer, weiter Wald, darin viel und allerlei Bäume stehen. Es ist kein Baum in diesem Walde, daran ich nicht geklopft und ein paar Äpfel oder Birnen davon gebrochen und abgeschüttelt habe.

— MARTIN LUTHER

Und was ist deine Bibel dir geworden?

 

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Kommentar (1)

  1. Manuela Webner

    Gott spricht durch sein Wort zu allen Menschen. Es ist ein Testament, und viele Menschen lesen es aus der Sicht eines Notars: prüfend, aber unbeteiligt. Als Gottes geliebte Kinder dürfen wir es als rechtmäßige Erben lesen und für uns beanspruchen:
    Galater 4,6 und 7:
    Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
    So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

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