Gedanken zur demütigen Unterordnung

Demütige Unterordnung auf werden wie Jesus

Wäge nicht groß, wer für oder gegen dich ist, sondern darauf denke und achte, dass Gott mit dir sei in allem, was du tust.

Habe ein gutes Gewissen und Gott wird dich gut schützen. Denn wem Gott helfen will, dem wird niemandes Bosheit schaden können.

Kannst du schweigen und leiden, so wirst du ohne Zweifel die Hilfe des Herrn sehen. Er kennt Zeit und Weise, dich zu befreien und deshalb sollst du dich ihm überlassen. Gottes Sache ist es zu helfen und von aller Bedrängnis zu befreien.

Oft ist es eher nützlich, um größere Demut zu bewahren, dass andere unsere Fehler kennen und tadeln. Wenn ein Mensch für seine Fehler sich demütigt, dann beschwichtigt er leichter Andere und stellt unschwer die ihm Zürnenden zufrieden.

Den Demütigen schützt und befreit Gott; den Demütigen liebt und tröstet er. Dem Demütigen spendet er große Gnade und erhöht ihn nach seiner Bedrückung zur Herrlichkeit. Dem Demütigen offenbart er seine Geheimnisse und ihn zieht und ladet er freundlich zu sich.

Der Demütige ist, wenn er Schmach und Bedrängnis zu erdulden hat, ganz wohl in Frieden, weil er in Gott steht und nicht in der Welt.

Wähne nicht, dass du irgend etwas erreicht hast, wenn du nicht fühlst, dass du geringer bist als alle.

— Thomas von Kämpen (1380-1471)

Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das folgende Zitat gelesen habe. Es passt sehr gut zu diesen Gedanken.

Demut besteht nicht darin gering von sich zu denken, sondern darin weniger über sich nachzudenken.

— UNBEKANNT

 

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