Die Tränen der Heiligen

Jesus Christus ist der einzige Weg zum Himmel. Die Alternative ist die Hölle. Und es sind Millionen und Millionen und Millionen auf dem Weg zum Verderben. Und wir haben das einzige Mittel das sie retten kann in unseren Händen, in unseren Herzen: Jesus Christus!

Menschen sind gegangen. Tausende von Missionaren. Tausende, über die keine Biographien geschrieben wurden. Tausende, die in keinem Geschichtsbuch erwähnt werden. Deren die Welt nicht wert war. Sie haben die Heimat verlassen und in eine andere völlig fremde, oft feindselige Kultur eingetaucht. Sie sind dahin gegangen wo sie nicht willkommen waren, wo sie statt Freunde Feinde gefunden haben. Sie haben ihr Leben riskiert und manche ihr Leben verloren. Warum? Warum haben sie ihr Leben geopfert? Um denen die einzige Botschaft der Erlösung zu bringen, die sonst nie eine Chance bekommen hätten diese Botschaft zu hören.

Du kannst etwas tun!

LEBE!

Mache das Reich Gottes zur ersten Priorität in deinem Leben. Und mit dem Reich Gottes ist nicht nur das Wohlergehen deiner Ortsgemeinde gemeint, sondern auch das Erreichen der Verlorenen. Es ist das Aufrichten der Herrlichkeit Gottes unter allen Völkern. Da, wo sein Name nicht geehrt wird. Mach es zu deiner größten Sorge! Ich habe Angst, dass uns manchmal komische Geräusche beim Motor von unserem Auto oder der kaputte Absatz bei den braunen Schuhen mehr Sorgen bereiten als all die Seelen, die ohne Rettung in die Ewigkeit gehen.

Bete!

Fange damit an, dass du um Tränen bittest. Tränen darüber, dass der einzige wahre Gott unter den Völkern nicht geehrt wird. Um echtes Mitgefühl mit den Menschen in der Not der Sünde. Bitte um die Bürde für die Verlorenen. Bete für die Missionare, die diese wertvolle Arbeit tun. Bitte Gott um mehr Arbeiter in dem Erntefeld.

Die Geschichte der Mission ist die Geschichte erhörter Gebete.

— SAMUEL ZWEMER

Sprich!

Suche Gleichgesinnte. Sprich mit den Geschwistern über diese Themen. Betet gemeinsam. Sucht gemeinsam nach Möglichkeiten in eurem Umfeld evangelistisch tätig zu werden.

Geh!

Ich möchte dich als Erstes warnen, mit einer verklärt-romantischen Vorstellung von Mission loszulaufen. Sehr vieles, das in der evangelikalen Welt unter dem Namen „Mission“ gemacht wird, ist es nicht Wert so bezeichnet zu werden. Das was ich mit „GEH“ meine ist die Antwort auf die folgenden Fragen: Bin ich bereit zu gehen, wenn Christus mich sendet? Bin ich bereit mit dem was ich jetzt tue aufzuhören, das was ich besitze aufzugeben und da hinzugehen, wo ich von allen gehasst werde? Erwäge die Kosten und sieh auf die Belohnung. Und wenn du bereit bist, bitte Gott dich zu senden. Bitte ihn, den Weg zu ebnen. Auch wenn die Strukturen in deiner Ortsgemeinde überhaupt nicht darauf ausgelegt sind Missionare auszusenden. Auch wenn es tausend Hindernisse gibt, die es dir unmöglich machen in ein Missionsfeld zu gehen. Wenn Er dich senden will, wird er das wegräumen und die Strukturen schaffen. Und wenn Er dich dann sendet, geh!

Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße des Freudenboten, der Frieden verkündigt, der gute Botschaft bringt, der das Heil verkündigt.

— JESAJA 52,7

 

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